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Her mit dem Hoffnungskick!

Ehe wir uns über die Dunkelheit beschweren, sollten wir erst mal prüfen, ob wir alle Rollläden hochgezogen haben: Be at the sunny side of the road!

Text: Barbara Lang

Warum Sie diesen Artikel lesen sollten:

Es ist schon eine Kunst, sich in unseren Zeiten nicht bange machen zu lassen. Da kann etwas Inspiration ja nicht schaden …

Grün ist die Farbe der Hoffnung, sagt man. Ein Blick aus dem Fenster macht klar, warum: Da sprießt und grünt es überall. Zu keiner anderen Zeit als im Frühjahr wird die Symbolkraft des Grünen, des Gedeihens so deutlich. Grün ist Erneuerung, Wachstum, Leben – und damit auch Hoffnung. Warum also nicht auch zusammen mit dem frischen Frühlingsgrün da draußen wieder etwas mehr Hoffnung wachsen lassen? Besser noch: wuchern, bitte!

Zugegeben, diese Zeiten haben eher die fragwürdige Strahlkraft von schmuddeligem Asphaltgrau – wir alle haben schon mehr gelacht. Spätestens seit Positiv das neue Negativ ist und man keinen heißen Frühlingstag mehr genießen kann, ohne „Klimawandel“ zu denken, wird das mit der rosa Brille zunehmend schwieriger. Aber – hey! – umgedreht betrachtet heißt das auch: Es kann nur noch bergauf gehen. „Schlimmer geht nimmer“, reimen wir jetzt hoffnungsfroh und fordern wieder das Land der Dichter und Denker zurück. An alle Nöler und Nörgler da draußen: Es ist höchste Zeit, sich mal wieder auf das Gute, Wahre und Schöne zu konzentrieren! Und das geht so …

Täglich ein paar Goodies

Corona, Klima, Kostensteigerung, Kreml, Kirche, Korruption – aaaah, Kopfschmerzen! Wer selbst gerade nicht viel Grünes im Grau erkennen kann (wem könnte man’s verübeln?), sollte sich die tägliche Dosis „Good News“ auf der gleichnamigen Website holen. Kein Quatsch! Um uns vor zu viel negativem Nachrichtenstress zu schützen, sollten wir unseren Fokus jeden Tag auch mal bewusst auf Positives richten (dort, wo das noch nicht negativ bedeutet). So schärfen wir unsere Wahrnehmung für die guten Dinge und Geschehnisse wieder neu und füllen die Waagschale auf der Plusseite. Ganz unabhängig von den großen Weltthemen und ohne dabei weltfremd zu sein, wage ich zu behaupten, dass genau DAS die größte Lebenskunst überhaupt ist: das Gute erkennen und darauf vertrauen!

„Die Hoffnung mag eintreffen oder nicht, so hat sie doch das Gute, dass sie die Furcht verdrängt.“

Jean Paul

Zwischen Gutgläubig-Naiv und Finster-Pessimistisch liegt ein Land – dort treffen wir uns, okay? Denn dort können wir auf uns und andere vertrauen, dort können wir machen und motivieren, uns einfühlen und engagieren. Und so eine ganze Menge dazu beitragen, dass Hoffnung berechtigt ist und sich erfüllt – im Kleinen wie im Großen. Wie – Ihre Think-Pink-Tanks sind gerade leer? Dann beginnen Sie mit klitzekleinen Löffelchen, sie wieder aufzufüllen. Ich, zum Beispiel, habe seit Jahren ein kleines, vielleicht albern wirkendes Morgenritual: Ich öffne mein Fenster, atme die frische Luft tief ein, lasse die Wetterstimmung auf mich wirken und sage wohlwollend: „Hallo Tag.“ Auch bei Nebel, Graupel, Schietwetter wird der Tag so zu meinem Verbündeten, meinem Freund. Egal, was er bringen wird, es kann gar kein mieser Tag mehr werden. So bleibt das Negative (sollte es eintreffen) irgendwie ein bisschen außen vor. Als würde ich trotzig sagen: „Von dir lasse ich mir meinen guten Freund nicht miesmachen.“ Und so starte ich hoffnungsfroh, oft sogar schon fröhlich, noch vor dem ersten Pinkelstrahl und Kaffeeschluck in den Tag. Nur weil ich das so will!

Zur Autorin: Wenn mal alles richtig ugly ist, hat Barbara Lang einen Wunderheiler: In der Natur stehen immer alle Zeichen auf Grün und volle Power. Hilft in allen Lebenslagen!

Stand: April 2022

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