Volltextsuche innerhalb der Webseite:

Einfach. Schnell. Erreichbar.

Unser zentrales Servicetelefon
0800 0255 255 24/7 Hotline, kostenlos
Anschrift
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER
Winterstraße 49
33649 Bielefeld
Telefon: 0521 5228-0
Fax: 0521 5228-700
E-Mail: info@bkkgs.de
Ihre Nachricht an uns

zum Kontakformular

Darmkrebsvorsorge

Arzt bei der Beratung eines Patienten in der Klinik

Letzte Aktualisierung: 23.12.2019

Früherkennung erhöht Heilungschancen bei Darmkrebs. Darmkrebs ist mittlerweile die zweithäufigste Krebsart in Deutschland. Zum Glück lassen sich die Heilungschancen deutlich verbessern, wenn er früh erkannt wird. Nehmen Sie daher als Versicherter der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER regelmäßig eine kostenlose Darmkrebsvorsorge in Anspruch.

Die Untersuchung selbst dauert nur ein paar Minuten und in der Regel sind Darmspiegelungen weit weniger unangenehm als befürchtet. Gehen Sie kein Risiko ein und versichern Sie sich, dass alles in Ordnung ist.

Wir laden Sie zur Darmkrebsvorsorge ein

Seit dem 1. Juli 2019 werden alle gesetzlich Versicherten ab einem Alter von 50 Jahren zur Darmkrebsvorsorge durch ihre Krankenkasse eingeladen. Auf diese Weise wollen wir Sie dazu ermutigen, Ihren gesetzlichen Anspruch wahrzunehmen und etwas Gutes für Ihre Gesundheit zu tun. In regelmäßigen Abständen schicken wir Ihnen eine Einladung zur Darmkrebsvorsorge.

Schon gewusst: Jedes Jahr erkranken rund 61.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Durch Früherkennung können viele dieser Erkrankungen im Vorfeld verhindert werden. Die Behandlung kann dank einer rechtzeitigen Erkennung ebenfalls erleichtert werden.

Sie möchten einen Gesundheits-Check-up oder eine Krebsvorsorge in Anspruch nehmen und haben das dafür notwendige Alter noch nicht erreicht? Kein Problem: Im Rahmen des 250 Euro Vorteils-Pakets können Sie diese Untersuchungen zusätzlich und unabhängig vom Alter alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Beachten Sie die auffälligen Symptome von Darmkrebs

Wenn Sie präventive Untersuchungen konsequent nutzen, können Sie das Risiko einer Erkrankung deutlich senken. Dennoch kann es sein, dass Darmkrebs unerkannt bleibt. Alarmsignale für eine Erkrankung sind unter anderem:

  • Blut oder Schleim im Stuhl
  • wechselhafte Verdauung (Durchfall, Verstopfung)
  • keine Entleerung trotz akutem Stuhldrang
  • plötzlicher Gewichtsverlust
  • krampfartige Bauchschmerzen
  • bleistiftdünner Stuhl
  • Übelkeit und Appetitlosigkeit sowie Völlegefühl

Spätestens wenn Sie diese Anzeichen bemerken, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. In einigen Fällen können andere Krankheitsbilder für die Beschwerden verantwortlich sein. So erhalten Sie auf jeden Fall Klarheit.

Zusätzliche Angebote

250 Euro Vorteils-Paket

Sie möchten einen Gesundheits-Check-up oder eine Krebsvorsorge in Anspruch nehmen und haben das dafür notwendige Alter noch nicht erreicht?
Kein Problem: Im Rahmen des 250 Euro Vorteils-Pakets können Sie diese Untersuchungen zusätzlich und unabhängig vom Alter alle zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Unsere kostenfreien Vorsorgeleistungen für Patienten ab 50 Jahren

Männer und Frauen können sich einmal jährlich auf mögliche Anzeichen für Darmkrebs untersuchen lassen. Dazu tastet der Arzt den Enddarm ab und führt einen Schnelltest auf verborgenes Blut im Stuhl (iFOBT) durch.

Männer können zusätzlich bereits ab einem Alter von 50 Jahren eine Koloskopie, also eine Darmspiegelung, durchführen lassen. Für Frauen ist diese Form der Früherkennung weiterhin erst ab 55 Jahren vorgesehen, da Männer ein deutlich höheres Erkrankungsrisiko haben.

Zusätzlich haben sowohl Frauen als auch Männer ab dem 50. Lebensjahr einen Anspruch auf ein ausführliches Beratungsgespräch. Ihr Arzt wird Sie hierbei über das kolorektale Karzinom, wie Darmkrebs in der Fachsprache heißt, aufklären und Ihnen die Möglichkeiten zur Früherkennung aufzeigen.

Darmkrebs: Früherkennung durch iFOBT-Stuhltest

Bei den Untersuchungen rund um den Darmkrebs hat sich innerhalb der Früherkennung der quantitative immunologische Test (iFOBT) als sehr präzise Methode herausgestellt. Deshalb hat der Gemeinsame Bundesausschuss diesen seit 1. April 2017 als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen festgelegt.